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Client 16.0.100 startet auf manchen Windows-Rechnern nicht

Der Windows-Client hat manchmal in der Version 16.0.100 das Problem, dass eine DLL nicht gefunden wird. Er startet aufgrund dieses Problems nicht. Der Hersteller ist informiert. Ich gebe hier Bescheid, wenn das Problem behoben ist.

Wir haben inzwischen eine Ursache gefunden, aber leider noch keinen Fix des Problems. Offenbar hat dieser Client ein Problem damit, sein mitgeliefertes Java vom Java des Rechners abzugrenzen.

Probleme treten auf, wenn ein openJDK 8 oder ein Oracle JDK 8 in der 64bit-Variante zusätzlich zum FAUBox-Client installiert ist oder wird.

Der Fehler wurde vom Hersteller gefunden und behoben. Ein Patch wird aber erst in KW7 erwartet. Da das zu lange ist, um zu warten, empfehle ich für die Fälle, wo man auf das eigentlich alte JDK8 64 Bit nicht verzichten kann, ein downgrade zu machen. Der Client in der Version 15.5.100 liegt hier: https://faubox.rrze.uni-erlangen.de/dl/fiMRLg2DLTYDPUpA85WyvzWR/FAUbox_v15.5.100_Installer.exe. Bitte deinstallieren Sie den Client, bevor Sie den neuen installieren. Beim Deinstallieren sollten Sie die Konfiguration nicht löschen. Wenn das trotzdem passiert, sollte der Client aber auch damit zurecht kommen.

ACHTUNG! Bitte auf gar keinen Fall diesen Client für ein Downgrade einer Installation über die msi-Datei verwenden! Das geht schief! Wer die msi-Datei verwendet hat und nicht auf JDK 8 64 Bit verzichten kann, sollte sich beim FAUbox-Support melden (rrze-faubox@fau.de).

Linux Client 16.0.100 hat einen Fehler im Startscript

Der aktuelle Linux-Client hat einen Fehler im Startscript. In Zeile 107 steht

RUN_CMD=“$CLIENT_INSTALL/jre64/bin/java $JAVA_MEM -Duser.home=$CLIENT_HOME -cp $CP de.dal33t.Start“

Es sollte dort stehen:

RUN_CMD=“$CLIENT_INSTALL/jre/bin/java $JAVA_MEM -Duser.home=$CLIENT_HOME -cp $CP de.dal33t.Start“

Alternativ können Sie auch das Verzeichnis „jre“ in „jre64“ umbenennen. Beides sollte klappen. Startscript und das Java-Verzeichnis stehen unter „/usr/share/FAUbox“.

Neue Hardware in Sicht; Aufräumarbeiten in der FAUbox!

Die FAUbox erhält Ende November neue Speichersysteme. Vor dem Umzug der Daten wird gründlich aufgeräumt. Das heißt, alle Accounts von Personen, die sich länger als 13 Monate nicht angemeldet haben, werden aus dem System entfernt und ihre Daten gelöscht. Personen, die mit Daten arbeiten, die von einem ausgeschiedenen Kollegen zur Verfügung gestellt wurden, sollten diese Daten sichern, damit sie nach den Aufräumarbeiten nicht gelöscht werden. Die Accounts von Mitarbeitern und Studierenden der FAU werden nur gelöscht, wenn mindestens 13 Monate keine Zugehörigkeit zur FAU mehr bestand. Ihre Zugehörigkeiten und das Ablaufdatum des Dienstes „FAUbox“ können Sie im IdM-Portal sehen.

Nach diesen Aufräumarbeiten, die künftig jede Nacht durchgeführt werden, werden die Daten aller Nutzer auf die neuen Systeme übertragen. Das geschieht im laufenden Betrieb. Im Idealfall merkt also niemand etwas davon. Der Transfer der Daten wird sich über mehrere Wochen erstrecken.

Sobald möglich (das ist noch nicht implementiert) werden die Daten von ausgeschiedenen Mitarbeitern sofort nach Ende der Zugehörigkeit unzugänglich gemacht und nach 13 Monaten gelöscht. Es lohnt sich also, frühzeitig zu handeln und Ordner vor Ende der Dienstzeit zu übergeben, wo erwünscht.